Wer gern liest, besitzt das Geheimnis, Stunden der Langeweile, 
die für niemanden ausbleiben, in Stunden des Vergnügens zu verwandeln.
(Charles-Louis de Montesquieu)


Willkommen auf den Seiten des Vorlesecafés der Hermann-Schafft-Schule in Fuldabrück

Das Vorlesecafé ist eine Initiative aller Fuldabrücker und Fuldabrückerinnen, der Lehrerinnen und Lehrer der Hermann-Schafft-Schule und aller Lesebegeisterten, die das Bedürfnis der Kinder nach Vorlesen befriedigen möchten.

Wir lesen vor!

An jedem zweiten Donnerstag lesen wir im Vorlesecafé in der Bücherei der Hermann-Schafft-Schule Fuldabrück vor. Immer von 15.00 bis 16.00 Uhr. Jeder kann zuhören. Es kostet nichts und bringt viel Spaß! Die Termine finden Sie im Programm des Vorlesecafés

Vorlesen ist wichtig!

Wer selbst gern liest weiß: Lesen ist Lust. Lesen beflügelt die Fantasie wie kaum etwas anderes. Aber Lesen ist nicht nur eine erfüllende Beschäftigung, ein schönes Hobby: Lesen fördert die sprachliche Entwicklung. Und ohne Lesen zu können, wären wir alle praktisch nicht in der Lage, Dinge zu lernen.

Doch niemand wird als Leseratte geboren. Wer viel vorgelesen bekommt, wer Lesen als Freude begreift, wird später selbst gern zum Buch greifen.

Vorleser sind Zauberer!

Das glauben Sie nicht? Dann sollten Sie schleunigst Lesepate im Vorlesecafé werden. Wer einmal vorgelesen hat weiß, wie man auf ein eben noch ernstes Kindergesicht ein Lachen zaubern kann. Wie plötzlich die ganze kleine Zuhörerschaft, die hochkonzentriert zugehört hat, sich lachend auf dem Boden wälzt, weil etwas Lustiges passiert ist.

Vorleser zaubern Wissen in die Köpfe. Nein, lernen will und soll hier keiner. Aber was soll man denn machen? Da hört man, dass Michels Bauernhof Kathult in Smaland liegt. Und das wiederum liegt in Schweden. Soll man das nun gleich vergessen? Oder für immer im Kopf behalten?

Lesen schafft Freu(n)de

Wie sich Bücher in die Herzen schmuggeln können, das weiß niemand so genau. Aber wenn man sich einmal an die Hauptpersonen eines Buches gewöhnt hat, dann ist man schon ein wenig traurig, wenn man sie am Ende wieder zwischen zwei Buchdeckel klappt. Schöner wäre es, wenn sie bei einem blieben und noch viel mehr Zeit mit uns verbringen könnten. Notfalls muss man eben wieder auf der ersten Seite anfangen.

 
Nur echt mit der Lesegiraffe!